Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Mund-Nasen-Schutz-Pflicht in allen Gebäuden des UKM

Bitte beachten Sie: Um unsere Patienten, Mitarbeitenden und Besucher vor einer Infektion zu schützen und die Ausbereitung von SARS-CoV2 einzudämmen, ist ab Montag (23.03.2020) in allen Gebäuden des UKM das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erforderlich.

Dieser wird an den Eingängen der jeweiligen Gebäude zu Verfügung gestellt und muss sofort angelegt werden.

Das Betreten der Gebäude ist ohne Mund-Nasen-Schutz nicht gestattet.

Besucherstopp wegen SARS-CoV-2 (Coronavirus)

Ab sofort und bis auf Weiteres gilt am UKM wegen der Corona-Pandemie ein kompletter Besucherstopp. Damit folgt das UKM dem Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Düsseldorf, nach dem an allen Krankenhäusern des Landes ab sofort ein Betretungsverbot für Dritte besteht.

Dies gilt für das Zentralklinikum sowie alle externen Kliniken. Ambulanzen beschränken sich ab sofort auf Termine, bei denen ein Aufschub ein medizinisches Risiko für die Patienten bedeuten würde. Ausnahmen werden lediglich für die Geburtshilfe, die Pädiatrie, für die Palliativstationen sowie – nach Absprache mit den verantwortlichen Ärztinnen und Ärzten – für schwerstkranke Patienten zugelassen. Bitte beachten Sie außerdem: Der Zugang zum Zentralklinikum ist NUR über die Haupteingänge Ost und West auf Ebene 04 möglich.

Mehr Informationen

Hinweis zu unseren Ambulanzen und Sprechstunden

Auf Grund der aktuellen Coronasituation beschränken sich unsere Ambulanzen und Sprechstunden ab sofort auf Termine, bei denen ein Aufschub ein medizinisches Risiko für die Patienten bedeuten würde. Wenn Sie in den kommenden Tagen einen Termin in einer unserer Ambulanzen haben, melden Sie sich bitte vorab telefonisch bei der jeweils zuständigen Ambulanz, insbesondere wenn Sie

  • sich in den letzten 14 Tagen in einem der internationalen Risikogebiete oder in besonders betroffenen Gebieten in Deutschland aufgehalten haben (Auflistung siehe RKI)
  • oder Sie Kontakt zu einer Person hatten, für die ein gesicherter Nachweis einer Coronavirus-Infektion besteht
  • oder unter grippeähnlichen Symptomen leiden
  • oder positiv auf Coronavirus getestet wurden.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Kommen Sie bitte nicht in unsere Ambulanzen, wenn Sie unsicher sind, ob Sie von COVID19 betroffen sind.

 

Bitte beachten Sie außerdem: Der Zugang zum Zentralklinikum ist NUR über die Haupteingänge Ost und West auf Ebene 04 möglich.

Vielen Dank!

Sonographie der Brust (Mammasonographie)

Ergänzend zu anderen Untersuchungsverfahren wie die Mammographie oder in speziellen Fällen die Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie MRT), hat die Sonographie einen zunehmenden Stellenwert in der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Brustdrüse erlangt. Unter anderem liegt der Vorteil dieser Untersuchungstechnik in der fehlenden Strahlenbelastung (im Vergleich zur Mammographie) und der direkten Darstellung von Gefäßdurchblutung mittels Dopplerverfahren. Oft kann aus unklaren Herdbefunden der Brust unter Ultraschallkontrolle in lokaler Betäubung eine repräsentative Probe per Biopsie gewonnen werden und damit eine Operation vermieden werden. Dies ist seit Jahren ein Schwerpunkt des Bereichs Ultraschalldiagnostik. In der aktuellen Diskussion um Qualitätssicherung im Bereich Brustkrebsdiagnostik wird zunehmend Wert auf eine Infrastruktur gelegt, in der Erfahrungen mit sonographischen Biopsietechniken vorliegen. Die voll digitale Speicherung aller Ultraschallbilder ermöglicht es uns jeden Vorbefund im Verlauf optimal mit der aktuellen Untersuchung vergleichen zu können und den mitbehandelnden Kollegen auffällige Befunde in Kopie zur Verfügung zu stellen. Wir verwenden ausschließlich hochauflösende High-End-Ultraschalltechnik mit hochfrequenten Sonden, die eine optimale Darstellbarkeit der Brustdrüse erlaubt. Zusätzlich zur Abklärung von unklaren Befunden per Stanzbiopsie bieten wir auch die sogenannte sonographisch gesteuerte Vakuumsaugbiopsie (Mammotome) an. Indikation:
  • Befundkontrolle nach Mammographie
  • Tastbefund in der Brust
  • Zystische Veränderungen der Brustdrüse (fibro-zystische Mastopathie)
  • Brustschmerzen
  • Unklare Sekretion aus der Brustwarze
  • Nachkontrolle bei Brustkrebserkrankungen
Zurück
 
 
 
 

KONTAKT

Brustzentrum Münster 

Dr. med. J. Tio
Email: Joke.Tio(at)­ukmuenster(dot)­de Anmeldung: Andrea Damis, Doris Schüssler-Gudorf, Elisabeth Sekulla
Terminvergabe: Mo. - Fr. 8:00 - 15:30 Uhr
Sprechzeiten: n. V.
Telefon: +49 (0)251 / 83 - 48278