Klinik für Rhythmologie

Telefon- und Videosprechstunde

Wir bieten unseren Patienten die Möglichkeit zur Telefon- oder Videosprechstunde. Hier können medizinische Fragen in einem Arzt-Patientengespräch, ähnlich wie bei einem Ambulanzbesuch, geklärt werden. Um einen Termin zu vereinbaren, rufen Sie uns bitte unter +49 251 83-47622 an.

Bitte beachten Sie: Wir können leider nur Patienten per Telefon- oder Videosprechstunde versorgen, die bereits bei uns in Behandlung sind.

Informationen zur UKM-Corona-Teststelle

Die UKM-Corona-Teststelle und die Corona-Hotline sind an allen Wochentagen erreichbar. Werktags sind wir von 8-16 für Sie da, an Wochenenden und Feiertagen von 8-13 Uhr.

Abstriche werden grundsätzlich nur aufgrund Coronavirus-verdächtiger Symptome, bei eingem Kontakt zu einem positiv getesteten Fall, auf Anordnung des Gesundheitsamtes, bei Reise-Rückkehrern aus Risikogebieten oder bei Alarmierung der Corona-Warn-App durchgeführt. In Sonderfällen führt das UKM Testungen für Patienten unmittelbar vor der Aufnahme in das UKM durch.

| Anfahrt mit Google Maps

Ablauf
Eine Überweisung und eine Voranmeldung sind nicht notwendig. Wir benötigen lediglich Ihre Krankenversicherungskarte.

Anfahrt & Wartezeiten
Wir weisen darauf hin, dass es in Stoßzeiten zu erheblichen Wartezeiten kommen kann. Die Teststelle ist als Drive-In konzipiert, so dass Sie die Wartezeit im Auto verbringen können, auch aus Sicherheitsaspekten.

Ergebnisübermittlung
Die Testergebnisse werden im Regelfall am Folgetag automatisch per Telefon an Sie übermittelt. Auf Wunsch werden die Ergebnisse auch per verschlüsselter E-Mail mitgeteilt; dafür wird bei der Anmeldung die aktuelle E-Mail-Adresse benötigt. Das schriftliche Ergebnis erhalten Sie per Post innerhalb von 2-3 Werktagen.

Corona-Hotline
Sollten Sie Fragen rund um eine Coronainfektion haben, kontaktieren Sie uns unter T 0251 83-55555.

Bitte beachten Sie: Um unsere Patienten, Mitarbeitenden und Besucher vor einer Infektion zu schützen und die Ausbereitung von SARS-CoV2 einzudämmen, ist in allen Gebäuden des UKM das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes erforderlich.

Für den Besuch des UKM dürfen Sie Ihre eigenen, privaten Masken nutzen. Sollten Sie keine Maske dabei haben, stellen wir Ihnen für Dauer ihres Aufenthaltes im Klinikum an der jeweiligen Pforte einen geeigneten Schutz zur Verfügung.

Das Betreten der Gebäude ist ohne Mund-Nasen-Schutz nicht gestattet.

Besuche eingeschränkt möglich

Auf Grundlage der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalens sind am UKM ab sofort eingeschränkt Besuche für bestimmte Patientengruppen wieder möglich.

  • Besuche sind ab dem dritten Behandlungstag des Patienten/der Patientin möglich.
  • Es sind maximal zwei Besuche pro Woche mit einer Dauer von maximal einer Stunde vorgesehen.
  • Als Besucher dürfen zwei fest benannte Personen empfangen werden. Es darf immer nur eine Person anwesend sein.
  • Besuche sind werktags von 15.00 bis 19.00 Uhr, an Wochenenden und Feiertage von 08.00 bis 19.00 Uhr möglich.

Die Besucher erhalten vom UKM vorab eine Besuchererlaubnis, die zusammen mit dem Personalausweis als Zutrittserlaubnis für das UKM gilt, und am Eingang überprüft wird.

Die Besucherregelung gilt für das Zentralklinikum sowie alle externen Kliniken. Ausnahmen werden lediglich für die Geburtshilfe, die Pädiatrie, für die Palliativstationen sowie – nach Absprache mit den verantwortlichen Ärztinnen und Ärzten – für schwerstkranke Patienten zugelassen. Bitte haben Sie Verständnis, dass es für einzelne Bereiche abweichende Vorgaben geben kann. Je nach Entwicklung der Corona-Pandemie wird diese Regelung regelmäßig geprüft und angepasst. Bitte beachten Sie außerdem: Der Zugang zum Zentralklinikum ist NUR über die Haupteingänge Ost und West auf Ebene 04 möglich.

Hinweis zu unseren Ambulanzen und Sprechstunden

Liebe Patientin, lieber Patient,

wenn Sie in den kommenden Tagen einen Termin in einer unserer Ambulanzen haben, melden Sie sich bitte vorab, wenn

  • bei Ihnen folgende Symptome bestehen: Fieber, Halsschmerzen und/oder Schluckstörungen, Husten, Atemnot, Geschmacks- oder Geruchsverlust, allgemeine Abgeschlagenheit und/oder Leistungsverlust, soweit nicht durch eine bestehende Vorerkrankung erklärbar, Magen-Darm-Symptome, starken Schnupfen
  • Sie Kontakt zu einer SARS-CoV-2 positiven Person hatten
  • oder positiv auf Coronavirus getestet wurden.


Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen.

Kommen Sie bitte nicht in unsere Ambulanzen, wenn Sie unsicher sind, ob Sie von COVID19 betroffen sind.


Vielen Dank!

Station

Eine Katheterbehandlung von Rhythmusstörungen (sog Katheterablation), eine Schrittmacherimplantation bzw- wechsel oder manchmal auch eine medikamentöse Einstellung machen die Aufnahme auf einer unserer kardiologischen Stationen notwendig. Um die Dauer des Aufenthalts für die Patienten so kurz und den Komfort so groß wie möglich zu gestalten, werden als Vorbereitung viele erforderliche Untersuchungen und Aufklärungsgespräche bereits im Vorfeld ambulant durchgeführt. Dabei ist es in der Regel auch schon möglich, die etwa zu erwartende Aufenthaltsdauer anzugeben.
Stationäre Aufnahme
Am Aufnahmetag stellt sich der Patient in unserer zentralen Patientenaufnahme (Ebene 05, Leitstelle Ost, Raum direkt gegenüber der rhythmologischen/kardiologischen Ambulanz) vor. Hier werden die Personalien des Patienten erhoben und es wird hier auch das Aufnahme-EKG registriert. Falls erforderlich, erfolgt eine Blutentnahme und die Anlage einer Venenverweilkanüle. Die für den stationären Aufenthalt erforderlichen Untersuchungen und Therapieverfahren werden ebenfalls hier zentral für jeden Patienten angemeldet. So werden unnötige Wartezeiten für den weiteren stationären Aufenthalt weitestgehend vermieden. Der Patient wird dann auf die kardiologische Station begleitet.  Für Patienten mit Rhythmusstörungen sind Betten auf der Station 17B oder 17A des Ostturmes reserviert. Die Station 17B verfügt über eine zentrale Monitoranlage, die eine optimale Überwachung auch außerhalb der Intensiv/Observationsstation (10A und 10B im Ostturm) erlaubt. Während des ärztlichen Aufnahmegesprächs durch das Ärzteteam werden dann noch offene medizinische Fragen besprochen. Es erfolgt die Aufklärung über die anstehenden Untersuchungen und Therapiemöglichkeiten. Diese können noch bei der täglichen Oberarzt- oder Chefarztvisite weiter vertieft werden. Die für jeden Patienten optimale Therapie wird zuvor in täglich stattfindenden Teambesprechungen festgelegt. Nach Abschluss der Behandlung bekommen alle Patienten einen Brief mit Therapieempfehlungen ausgehändigt, damit eine lückenlose Weiterbehandlung durch den Hausarzt gesichert ist. In einem Entlassungsgespräch mit den behandelden Ärzten können noch offenen Fragen zu Therapie und Befunden besprochen werden.  Bei rhythmologischen Fragen nach Behandlungsabschluss steht den Hausärzten, Kardiologen, aber auch den Patienten eine kostenfreie „Hotline“ zur Verfügung. Hotline Rhythmologie: 0251 83 – 44 911